Ausführbare Textdateien
Erst kürzlich habe ich entdeckt, dass es unter Ubuntu möglich ist, massiv Zeit zu sparen, indem man die auszuführenden Terminalbefehle in eine Textdatei schreibt und diese Datei als ausführbar markiert.

Ist dies geschehen, so stellt einen Ubuntu beim Doppelklick auf das Datei-Symbol vor die Wahl zwischen Run, Run in Terminal, Display (Öffnen) oder Cancel (Abbrechen).
Beim Ausführen im Terminal sieht man immer, wie weit der Prozess bereits fortgeschritten ist oder ob es Fehlermeldungen gibt.

Klickt man hingegen den Display-Button, so wird die Datei ganz normal im Texteditor geöffnet und kann aktualisiert werden.
Ist eigentlich kein bisschen schwierig. Und hat den Vorteil, dass man den Rechner auch mal ‘nen guten Prozessor sein lassen kann und nicht immer noch und nöcher einzelne Terminalbefehle nachtragen muss. Vorausgesetzt, die Textdatei ist fehlerfrei.