Zeit sparen beim Negative einscannen
Bei meinem Flachbettscanner namens Epson Perfection V300 Photo werden Filmstreifen in eine plastene Halterung eingeklemmt, welche länger ist als die vom Filmlabor zugeschnittenen Negative. Deshalb habe ich eine kleine Markierung auf das Plasteding geklebt, an welcher ich die zu scannenden Streifen ausrichte. Nun braucht’s in der Scansoftware nur noch einen Vorschauscan mit Auswahlmarkierung je Massenabfertigung.
(Der Arbeitsschritt zwischen Klemmen und Scannen ist übrigens das Wegpusten von an den Negativen haftenden Staubteilchen mit einer birnenförmigen Klistierspritze, die ich auch zum Entstauben der Kameras benutze.)
Ich scanne alle offensichtlich brauchbaren Streifen in voller Länge ein und entscheide erst anschließend, welche Einzelbilder einer Bildbearbeitung würdig sind. Und um keine Zeit zu verlieren, beginne ich, noch während der Scanner weitere Streifen scannt, mit der Auswahl und Nachbearbeitung bereits vorliegender Bilddateien.
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PS: Wie ich den V300 unter Ubuntu zum Laufen bekam? Ich habe diese Ratschläge befolgt und irgendwann war das zumindest an einem Rechner erfolgreich.
PPS: All diese Ratschläge gelten natürlich nur für Menschen, die mehr Geduld/Zeit als Geld haben. Es ist nämlich durchaus zeitsparender für einen selbst, das Digitalisieren und Nachbearbeiten der Bilder outzusourcen, bzw. gleich auf die Nutzung von ‘echtem Film’ zu verzichten und nur (noch) digital zu fotografieren.