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	<title>Henteaser.de &#187; Analog/-kunst</title>
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	<description>Ratschläge, praktische Dinge und kleine Projekte</description>
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		<title>Objektivtuning: Zenit Helios-44M-6 58mm/2.0</title>
		<link>http://www.henteaser.de/2009/umbau-eines-zenit-helios-44m-auf-manuelle-blende/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 20:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analog/-kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Digital/-kunst]]></category>

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	<category>Objektiv</category>
	<category>M42</category>
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		<description><![CDATA[Ausgangssituation: Die Blende dieses M42-Objektivs wird eigentlich nur automatisch (sprich: kameraseitig) ausgelöst. Das bedeutet, man stellt die gewünschte Blende ein, doch sie schließt erst dann (und nur für Sekundenbruchteile), sobald der Auslöser betätigt wird. Dann nämlich drückt ein Hebel in der analogen KleinbildKamera blitzschnell den kraftübertragenden Stift ein, welcher wiederum im Objektiv Federchen spannt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausgangssituation</strong>: Die Blende dieses M42-Objektivs wird eigentlich nur automatisch (sprich: kameraseitig) ausgelöst. Das bedeutet, man stellt die gewünschte Blende ein, doch sie schließt erst dann (und nur für Sekundenbruchteile), sobald der Auslöser betätigt wird. Dann nämlich drückt ein Hebel in der analogen KleinbildKamera blitzschnell den kraftübertragenden Stift ein, welcher wiederum im Objektiv Federchen spannt und Hebel in Bewegung setzt, damit die Irisblende zuschnappt.</p>
<p>Das Problem an reinen Automatikobjektiven wie dem <em>Zenit Helios-44M</em> ist nun aber, dass dieser die Quasi-Kettenreaktion auslösende Hebel in jene digitale Spiegelreflexkamera nicht verbaut wurde, an welche ich das Objektiv mittels eines M42-Objektivadapters befestigt habe. Darum bietet das Objektiv an sich nur eine Festbrennweite (von <strong>58mm<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Crop_Faktor">*1.6</a></strong>) mit fester Offenblende von <strong>2.0</strong>.</p>
<p>Ich löste dieses Problem, indem ich das Objektiv aufschraubte und einen winzigen Wattestäbchen-Verschnitt so auf den Stift steckte, dass dieser den darunterliegenden Hebel nun, sobald (und solange) das Objektiv wieder ordnungsgemäß verschraubt ist, dauerhaft gespannt hält.</p>
<p>Jetzt endlich deckt das Objektiv auch an der DSLR mit einfachem M42-Adapterring den Wertebereich von <strong>2.0</strong> bis <strong>16</strong> ab und ist an sonnigen Tagen nicht länger nutzlos.</p>
<p>&mdash; &ndash;</p>
<p>Hier noch mal der Umbau in Skizzenform:<br />
<img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/helioszenit-tuning.jpg" alt="So zwingt man dem Zenit Helios-44M eine manuell verstellbare Blende auf." /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Downgrade einer Agfa-Box zur Camera obscura</title>
		<link>http://www.henteaser.de/2009/downgrade-einer-agfabox-zur-camera-obscura/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 21:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analog/-kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Digital/-kunst]]></category>

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	<category>camera obscura</category>
	<category>Fotografie</category>
	<category>Boxkamera</category>
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		<description><![CDATA[Um den Schwierigkeitsgrad dieser kurzen Anleitung zu erhöhen, besteht ihre Besonderheit darin, dass eine Digitalkamera das in der Camera obscura entstehende Bild aufzeichnen wird. Deshalb benötigst du zusätzlich zu Boxkamera, Pergamentpapier, Schere, Klebeband und dunklem Stoff auch ein stabiles Lineal und eine Digitalkamera samt Stativ So wird&#8217;s gemacht Du schneidest einen sechs Zentimeter breiten Streifen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den Schwierigkeitsgrad dieser kurzen Anleitung zu erhöhen, besteht ihre Besonderheit darin, dass eine Digitalkamera das in der Camera obscura entstehende Bild aufzeichnen wird.</p>
<p>Deshalb benötigst du zusätzlich zu Boxkamera, Pergamentpapier, Schere, Klebeband und dunklem Stoff auch ein stabiles Lineal und eine Digitalkamera samt Stativ</p>
<h2>So wird&#8217;s gemacht</h2>
<p>Du schneidest einen sechs Zentimeter breiten Streifen Pergamentpapier ab, der so lang sein muss, dass du ihn straff ans Innenteil der Agfa-Box kleben kannst, nachdem du ihn durch die Filmführung gefädelt hast.</p>
<p>Bist du auch diesen Arbeitsschritt gegangen, ist die Camera obscura bereits prinzipiell fertig und eine kopfstehende Projektion sichtbar. (Falls nicht, dann ist das Papier zu dick oder das Umgebungslicht zu hell.)</p>
<p>Für die ersten Testbilder reicht es, die Camera obscura mit Zielrichtung Zimmerfenster auf den Schreibtisch zu legen. Außeneinsätze hingegen verlangen nach einem zweiten Stativ und fester Verschraubung.</p>
<p>Nun ja, jedenfalls kommt nun die Digitalkamera ins Spiel: Du schraubst sie auf ihr Stativ und stellst beides so hin, dass die Kamera das Pergamentpapier bildfüllend im Blick hat.</p>
<p>Als nächstes legst du das tragfähige Lineal als Brücke zwischen Boxteil und Digitalkamera und hängst den dunklen Stoff darüber; logischerweise so, dass er weder vorn die Linse noch hinten den Sucher/Bildschirm bedeckt.</p>
<p>Der Stoff hindert das Umgebungslicht daran, das Pergamentpapier von der falschen Seite aufzuhellen und ermöglicht so die nötige lange Belichtungszeit.</p>
<p>Fertig ist die Kombination aus Uralt-Optik und moderner Technik. Viel Spaß beim Fotografieren.</p>
<h2><em>Bildanhang</em></h2>
<p><strong>Das Innenteil einer AGFA-Box</strong><br />
&hellip;, welches normalerweise mit Rollfilm <em>Typ 120</em> &#8216;bespannt&#8217; wird:<br />
<img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/cameraobscura_agfabox-pergament.jpg" alt="die Agfa-Box wird zur Camera Obscura" /></p>
<p><strong>Der Versuchsaufbau in Form einer Skizze</strong><br />
Wie bereits erwähnt macht es sich besser, wenn außer Haus zwei Stative bzw. eine professionellere Unterlage für die Camera obscura zum Einsatz kommt als nur Bücherstapel, Barhocker oder ähnliche Behelfe.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/cameraobscura_agfabox-versuchsaufbau.jpg" alt="Das Treffen der Generationen: Agfa-Box und Digitalkamera" /></p>
<p><strong>Das Fenster zum Hof</strong><br />
Dieses quadratisch beschnittene Testbild entstand, als die Box mit dünnem Packpapier bezogen war. Das grobe Korn ist ein Hinweis auf schlechte Papierqualität.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/cameraobscura_agfabox-testbild.jpg" alt="Testbild: Das Fenster zum Hof" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Makrofotografie mit Zwischenringen</title>
		<link>http://www.henteaser.de/2009/makrofotografie-mit-zwischenringen/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 01:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analog/-kunst]]></category>

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	<category>Makrofotografie</category>
	<category>Zwischenring</category>
	<category>M42</category>
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		<description><![CDATA[Zwischenringe und Balgengeräte befähigen DSLR-Standardobjektive zu Nahaufnahmen klein(st)er Dinge. Es gibt sie für zeitgenössische Linsensysteme, aber auch für Jahrzehnte alte &#8216;Analogobjektive&#8217; mit M42-Gewinde. Und was das beste ist: Das Preis-Leistungs-Verhältnis der Ringe ist unübertreffbar. Mein dreiteiliges Set M42-Zwischenringe etwa hat mich fünf Euro gekostet, und die unten abgebildete Kombination aus Adapter, Ringen und Objektiv insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischenringe und Balgengeräte befähigen DSLR-Standardobjektive zu Nahaufnahmen klein(st)er Dinge. Es gibt sie für zeitgenössische Linsensysteme, aber auch für <a href="http://www.digitalkamera-guide.de/zubehoer/alte-objektive-an-digitalen-spiegelreflexkameras">Jahrzehnte alte &#8216;Analogobjektive&#8217; mit M42-Gewinde</a>. Und was das beste ist: Das Preis-Leistungs-Verhältnis der Ringe ist unübertreffbar.</p>
<p>Mein dreiteiliges Set M42-Zwischenringe etwa hat mich fünf Euro gekostet, und die unten abgebildete Kombination aus Adapter, Ringen und Objektiv insgesamt vielleicht dreißig. So billig käme ich nicht weg beim Kauf eines <em>Canon</em>-Makroobjektives.</p>
<p><s>(Ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Balgenger%C3%A4t">Balgengerät</a> aus DDR-Produktion habe ich mir noch nicht zugelegt, weil das den Kauf eines alten Statives nach sich ziehen würde. Irgendwann vielleicht.)</s></p>
<h2>Voraussetzungen</h2>
<p>Um die maximale Schärfentiefe zu erreichen, musst du das Objektiv manuell abblenden können. Es eignet sich also nicht jedes Objektivmodell aus Großvaters Fotoausrüstung für Makrofotografie. Aber diese Einschränkung hast du sicherlich bereits bemerkt. Schließlich ist auch deine EOS nicht in der Lage, die Blendenstifte alter Objektive &#8216;anzusteuern&#8217;.</p>
<p>Mindestens ein starkes Lämpchen, bei der du die Richtung des Lichtkegels feinjustieren kannst, ist ein Muss. Die preiswerte Alternative heisst <em>lange Belichtungszeit</em>. Setzt du sie ein, wird es dir jedoch unmöglich sein, z.B. lebende Insekten zu fotografieren. Die benötigte Belichtungszeit erfährst du durch Probefotos im vollautomatischen Modus (P) deiner Kamera.</p>
<p>Je größer die Brennweite des Objektivs, desto weiter entfernt voneinander musst du Kamera und Fotomotiv aufstellen. Dieser Abstand ermöglicht zwar unter anderem Nahaufnahmen von Dingen, die der Kamera gefährlich werden könnten, ist aber erkauft durch die Kopflastigkeit der überlangen &#8216;Röhre&#8217; aus Zwischenringen und Teleobjektiv.</p>
<h2>Und so funktioniert&#8217;s</h2>
<p>Du schraubst den M42-Adapter, drei Zwischenringe von ca. 55mm Gesamtlänge und ein altes 35mm-Objektiv auf deine EOS 350D, befestigst alles auf einem Stativ, stellst scharf &hellip;</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/m42-zwischenringe.jpg" alt="EOS 350D + M42-Adapter 55mm Zwischenringe + Beroflex Auto 2.8/35mm" /></p>
<p>&hellip;, und schon gelingen dir Aufnahmen kleinster Details. So wie diese Fotografie von Röhrenmonitor-Pixeln:</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/m42-zwischenringe_makro55zr-35bw.jpg" alt="Detail eines R&ouml;hrenmonitors" /></p>
<p>(Der untere Bildteil ist ein 100%tiger Ausschnitt.)</p>
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		</item>
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		<title>Die Schärfentiefenprüfungstaste an der EOS 350D</title>
		<link>http://www.henteaser.de/2009/die-schaerfentiefenpruefungstaste-an-der-eos-350d/</link>
		<comments>http://www.henteaser.de/2009/die-schaerfentiefenpruefungstaste-an-der-eos-350d/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 21:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analog/-kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Digital/-kunst]]></category>

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	<category>EOS 350D</category>
	<category>Makrofotografie</category>
	<category>Umkehrring</category>
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		<description><![CDATA[&#8230; befindet sich neben dem (Anschluss für&#8217;s) Objektiv. Sie gibt es &#8211; wie der Name schon sagt &#8211; eigentlich nur, um eine Vorschau für den vom eingestellten Blendenwert erzeugten Schärfebereich zu liefern. Normalerweise ist die Blende der Canon-Objektive nämlich während der Motivwahl stets maximal geöffnet und schnappt erst beim Druck auf den Auslöser auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&hellip; befindet sich neben dem (Anschluss für&#8217;s) Objektiv. Sie gibt es &ndash; wie der Name schon sagt &ndash; eigentlich nur, um eine Vorschau für den vom eingestellten Blendenwert erzeugten Schärfebereich zu liefern.</p>
<p>Normalerweise ist die Blende der Canon-Objektive nämlich während der Motivwahl stets maximal geöffnet und schnappt erst beim Druck auf den Auslöser auf das gewünschte Maß zu.</p>
<p>Doch diese sog. Offenblende ist von Nachteil, wenn du das Objektiv mithilfe eines Umkehrringes für Makroaufnahmen zweckentfremden willst: Sie raubt dir wertvolle Millimeter Schärfentiefe.</p>
<p>Die Lösung liegt auf der Hand:</p>
<ol>
<li>An deiner EOS (mit richtigherum angeschraubtem Objektiv!) stellst du den höchstmöglichen Blendenwert ein. Also zum Beipiel Sechzehn.</li>
<li>Zwei Finger deiner einen Hand drücken auf Schärfentiefenprüfungs- und Objektiventriegelungstaste, während deine andere Hand das Objektiv vom Gehäuse dreht.</li>
<li>Du schaltest die Kamera aus und verschließt alle Öffnungen des Staubschutzes wegen mit Deckeln.</li>
</ol>
<p>Mit diesen Handgriffen erhälst du ein Canon-Objektiv mit fest eingestelltem Blendenhöchstwert, welches zwar einerseits längere Belichtungszeiten nötig macht, andererseits jedoch die Schärfentiefe deiner Makroaufnahmen steigert.</p>
<p>Und willst du die Blendenöffnung ändern, musst du das Objektiv einfach wieder richtigherum anschrauben.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/schaerfentiefenpruefungstaste-eos350d.jpg" alt="EOS 350D: Objektivrelevante Tasten" /><em>Drei Tasten: Schärfentiefenprüfung, Objektiventriegelung, Blitzentriegelung</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Objektiv-Umkehrring: Kennlernphase</title>
		<link>http://www.henteaser.de/2008/objektiv-umkehrring-kennlernphase/</link>
		<comments>http://www.henteaser.de/2008/objektiv-umkehrring-kennlernphase/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 22:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analog/-kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Digital/-kunst]]></category>

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	<category>Umkehrring</category>
	<category>EOS 350D</category>
	<category>Makrofotografie</category>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit sind zwei Metallringe eingetrudelt, mit denen ich gedenke, mehr aus meiner EOS 350D herauszuholen. Sie verstaubt mir sonst noch völlig, denn draußen fotografiere ich derzeit mit einer Canon-Digitalknippskiste vom Modell A640. Wie dem auch sei, jedenfalls ist einer der beiden Ringe ein sogenannter Umkehrring; ein Adapter, mit dessen Hilfe ich das normale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit sind zwei Metallringe eingetrudelt, mit denen ich gedenke, mehr aus meiner EOS 350D herauszuholen. Sie verstaubt mir sonst noch völlig, denn draußen fotografiere ich derzeit mit einer <em>Canon</em>-Digitalknippskiste vom Modell A640.</p>
<p>Wie dem auch sei, jedenfalls ist einer der beiden Ringe ein sogenannter <strong>Umkehrring</strong>; ein Adapter, mit dessen Hilfe ich das normale 18-55mm-Kit-Objektiv umgedreht auf den Fotoapparat schrauben kann, um es so als Makroobjektiv verwenden zu können.</p>
<p><em>[Der zweite Ring ist ein Adapter für <a href="http://m42.artlimited.net/site_lenses.php">M42-Objektive</a> und <a href="http://www.digitalkamera-guide.de/zubehoer/alte-objektive-an-digitalen-spiegelreflexkameras">ein Thema für sich</a>.]</em></p>
<p>Das klappt einwandfrei, macht aber manuelles Scharfstellen nötig. Und das wiederum ist kniffliger als ich dachte, da mein Stativ nicht gerade das stabilste ist und jeder Tastendruck winzige Erschütterungen erzeugt, die sich bei maximaler Vergrößerung unschön bemerkbar machen.</p>
<p>Der <strong>Schärfebereich des umgedrehten Objektives</strong> ist lächerlich gering und verkompliziert die richtige Ausleuchtung und Positionierung der zu fotografierenden Dinge. Bisher bin ich zwar noch nicht über einige dutzend Testaufnahmen herausgekommen, weiß aber, dass ich um weitere Ausgaben wohl nicht herumkomme.</p>
<p>Das nach kurzem Überlegen gekaufte, per USB mit Strom versorgte, LED-Leselicht ist ein Anfang. Endlich keine Langzeitbelichtungen mehr. Doch das Lämpchen ist keine Antwort auf die wichtigere Frage: Wie bekomme ich Fotos hin, bei denen die richtigen Bildteile scharf abgebildet sind?</p>
<p>Die beiden Antworten auf jene Frage lauten:</p>
<p>Zum einen muss ein <strong>Selbst-/Fernauslöser</strong> her. Im Idealfall eigenhändig gelötet, damit ich neue Fähigkeiten erlerne. [<a href="http://henteaser.de/2008/eos-350d-kabelausloeser-selbst-loeten/">Den habe ich inzwischen bei der Hand.</a>]</p>
<p>Des weiteren benötige ich eine <strong>Mikroskopier-Unterlage</strong>, deren Abstand zur Kamera ich feinjustieren kann.</p>
<p>Alle bisher angedachten &#8216;Abstandhalter&#8217;-Varianten sind ungeschlacht, umständlich oder albern. Zum Beispiel die mit dem aus losen Blättern bestehenden Notizblock als Unterlage: Je höher das zu fotografierende Objekt ist, desto mehr Zettel entnehme ich dem Block. Und dann war da noch die Idee, Dinge auf einem Matchboxauto o.ä. vor&#8217;s Objektiv zu rollen, während der kamerainterne Selbstauslöser-Countdown herunterzählt.</p>
<p>Nun ja, jedenfalls kann es noch dauern, bis ich da einen Fuß in die Tür bekomme. In der Zwischenzeit sind nämlich einige M42-Objektive eingetroffen, mit denen ich mich in nächster Zeit anfreunden und von dieser Freundschaft ich berichten werde.</p>
<p>Eines kann ich jetzt schon verraten: Scharfstellen ist auch bei denen nicht so einfach, wie ich dachte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein erster selbstgebauter Kabelauslöser</title>
		<link>http://www.henteaser.de/2008/eos-350d-kabelausloeser-selbst-loeten/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 15:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analog/-kunst]]></category>

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	<category>EOS 350D</category>
	<category>Ausloeser</category>
	<category>loeten</category>
	<category>Retroadapter</category>
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		<description><![CDATA[&#8230; für die Canon EOS 350D ist gleichzeitig auch meine erste gelungene Arbeit mit dem Lötkolben. Wieder hab ich bei meinem RL-Avatar eine neue Fähigkeit freigeschaltet. Der Auslöser basiert zwar auf den Anleitungen von Traumflieger und Leckebusch, verfügt jedoch einzig über den Auslöse-Taster. Für Makroaufnahmen via Objektiv-Umkehrring reicht das allemal, denn da ist eh kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&hellip; für die <em>Canon EOS 350D</em> ist gleichzeitig auch meine erste gelungene Arbeit mit dem Lötkolben. Wieder hab ich bei meinem RL-Avatar eine neue Fähigkeit freigeschaltet.</p>
<p>Der Auslöser basiert zwar auf den Anleitungen von <a href="http://www.traumflieger.de/desktop/300d_tipps_fernausloeser.php">Traumflieger</a> und <a href="http://www.johannes-leckebusch.de/CanonEOS300D/Drahtausloeser/">Leckebusch</a>, verfügt jedoch einzig über den Auslöse-Taster. Für Makroaufnahmen via Objektiv-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Retroring">Umkehrring</a> reicht das allemal, denn da ist eh kein Autofokus möglich.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/eos-350d-kabelausloeser.jpg" alt="Kabelauslöser beta" /></p>
<p><u><strong>Gut zu wissen:</strong></u></p>
<ul>
<li>Der benötigte Stecker ist keine 3,5mm-Kopfhörer-Audioklinke, sondern eine von 2,5 Millimetern Durchmesser.</li>
<li>Abgesehen von Werkzeug und Lötkram braucht es für diese abgespeckte Auslöser-Version einzig Taster, zweiadriges Kabel und den fraglichen Stecker: Der Taster schließt einen von der Kamera ausgehenden Stromkreis.</li>
<li>Das Stecker-Hinterteil ist dreifaltig: aussen die Masse, ganz innen der Auslöser, und dazwischen der (ungenutzte) Anschluss für den Autofokus bzw. für alles, was an der EOS selbst durchs halbe Auslöserdurchdrücken in Gang gesetzt würde.</li>
<li>Ein Taster ist kein Schalter. Der Stromkreis bleibt nur geschlossen, solange er eingedrückt wird. Also nichts mit Pinkelpause während einer Langzeitbelichtung.</li>
<li>Die als Gehäuse dienende rote Dose muss bereits vor dem Lötvorgang durchlöchert und aufs Kabel gezogen werden. Ebenso muss der Taster vorher an den Deckel geschraubt werden. Nach dem Löten geht das nicht mehr.</li>
<li>Lötzinn haut ab, wenn die Spitze des Lötkolbens zu heiß ist bzw. zu weit im Kolben steckt. (So stand es zumindest im zu Rate gezogenen DDR-Sachbuch <strong>&quot;Elektronik-Baugruppenfertigung&quot;</strong> von 1975.)</li>
<li>Der heisse Lötkolben verdampft am liebsten die Kunststoff-Ummantelung der Kabel. Giftige Dämpfe entstehen. Vorsicht also!</li>
<li>Lötstellen sind relativ empfindliche Zeitgenossinnen. Deshalb werde ich den nächsten Auslöser wohl auch anders konstruieren.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Regenschirm-Stativ – Eine Bauanleitung</title>
		<link>http://www.henteaser.de/2008/bauanleitung-regenschirmstativ/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 23:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analog/-kunst]]></category>

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	<category>Stativ</category>
	<category>Fotografie</category>
	<category>Regenschirm</category>
	<category>DIY</category>
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		<description><![CDATA[Dank dieses binnen weniger Minuten gebastelten DIY-Fotozubehörs erschließen sich dir ganz neue Perspektiven. Benötigtes Material und Werkzeug 1 Ministativ mit biegsamen Beinen 1 Regenschirm mit gebogenem Griff 4 Kabelbinder 1 Kneifzange oder starke Schere Bauanleitung Du biegst die Beinchen des Statives an jener Stelle um den Griff, an der er in den Schirm übergeht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank dieses binnen weniger Minuten gebastelten DIY-Fotozubehörs erschließen sich dir ganz neue Perspektiven.</p>
<h2>Benötigtes Material und Werkzeug</h2>
<ul>
<li><strong>1</strong> <a href="http://www.digitalkamera-guide.de/zubehoer/mini-stativ">Ministativ mit biegsamen Beinen</a></li>
<li><strong>1</strong> Regenschirm mit gebogenem Griff</li>
<li><strong>4</strong> Kabelbinder</li>
<li><strong>1</strong> Kneifzange oder starke Schere</li>
</ul>
<h2>Bauanleitung</h2>
<p>Du biegst die Beinchen des Statives an jener Stelle um den Griff, an der er in den Schirm übergeht und zurrst ihn mit Kabelbindern bombenfest. Schließlich willst du nicht, dass dir deine Kamera später aus über zwei Metern Höhe vor die Füße fällt.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/ueberkopfstativ_versuchsaufbau.JPG" alt="mit Schirm, Stativ und Kabelbinder" /></p>
<p>Nun noch die Kabelbinder kürzen und fertig ist das Schirmstativ. – Nach getaner Arbeit erfüllt der Regenschirm zwar noch seinen ursprünglichen Zweck, liegt jedoch schlechter in der Hand als vorher. Der Trend geht zum Zweitschirm.</p>
<h2>Das Fotoshooting</h2>
<p>Wegen des Autofokusses ist die beste Möglichkeit, die Kamera per Fernauslöser zu zünden. Andernfalls musst du den Schärfenbereich manuell vorherbestimmen, den Selbstauslöser auf ein bis zwei Sekunden Vorlauf einstellen.</p>
<p>Nun halte ihn möglichst senkrecht in die Luft und warte die das Auslösen der Kamera begleitenden Geräusche ab, bevor du ihn wieder &#8216;einholst&#8217;. Bonuspunkte bekommst du für den Ausruf: »Bei der Macht von Grayskull!«</p>
<p>Sinnvoll ist es übrigens, den Fotoapparat mehrere Aufnahmen am Stück schießen zu lassen, denn nicht alle werden gelingen. Verwackelt und schiefwinklig werden etliche sein.</p>
<p>Und überhaupt: Scharfe Fotos gelingen nur mit kurzen Belichtungszeiten, da sich das Muskelzittern deiner Arme auf Schirm und Kamera überträgt. Deshalb wird dir dieser Teil deiner selbstgebastelten Fotoausrüstung bei Nacht- oder Konzertaufnahmen keine Hilfe sein.</p>
<h2>Einsatzgebiete</h2>
<p>Das Regenschirm-Stativ überragt hölzerne Bauzäune, Menschenmassen und dichte Hecken, erlaubt auch höhenängstlichen Menschen den Blick ins Tal und sorgt nicht zuletzt bei normalen Straßenfotografien für mehr Überblick. Trucker-Perspektive könnte man das wohl nennen.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/ueberkopfstativ_stockfoto.JPG" alt="Blubb" /></p>
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