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	<title>Henteaser.de &#187; Digital/-kunst</title>
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	<description>Ratschläge, praktische Dinge und kleine Projekte</description>
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		<title>Digitale Schwarzweißfotografie mit UFRaw</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 09:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital/-kunst]]></category>

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	<category>Digitalfotografie</category>
	<category>Bildbearbeitung</category>
	<category>Schwarzweiss</category>
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		<description><![CDATA[Du öffnest die RAW-Datei, welche beispielsweise die Endung *.CR2 habt, mit dem Bildbearbeitungsprogramm UFRaw. (Falls du zuvor bereits ein Bild mit UFRaw bearbeitet und abgespeichert bzw. an GIMP übertragen hast, hat es sich die alten Einstellungen gemerkt.) Das Vorschaubild nimmt den Großteil der bildschirmfüllenden Programmoberfläche ein, die relevanten Regler und Knöpfe befinden sich im mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du öffnest die RAW-Datei, welche beispielsweise die Endung *.CR2 habt, mit dem <a href="http://ufraw.sourceforge.net/">Bildbearbeitungsprogramm UFRaw</a>. (Falls du zuvor bereits ein Bild mit UFRaw bearbeitet und abgespeichert bzw. an GIMP übertragen hast, hat es sich die alten Einstellungen gemerkt.)</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/ufraw-anfang.jpg" alt="UFRaw, frisch gestartet" /></p>
<p>Das Vorschaubild nimmt den Großteil der bildschirmfüllenden Programmoberfläche ein, die relevanten Regler und Knöpfe befinden sich im mit Symbolen markierten Menü mittig-links unter dem Regler für die allgemeine Bildhelligkeit.</p>
<p>RAW-Dateien enthalten, auch wenn du in der Kamera den s/w-Modus eingestellt hattest, immer alle Farbinformationen. Deshalb lohnt sich der <strong>Weißabgleich</strong>; also das Reglerverschieben, bis die Farben stimmig sind.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/ufraw-weissbalance.jpg" alt="UFRaw: Wei&szlig;abgleich" /></p>
<p>Als Nächstes springst du ins Menü <em>Beschneiden und Rotieren</em> und tust beides, um überflüssige Bildinformationen frühzeitig loszuwerden. Das <em>Seitenverhältnis</em>-Untermenü (&#8216;aspect ratio&#8217;) erleichtert dir das Beschneiden auf gängige Formate. Falls du die hier getroffene Auswahl ändern willst, ist das kein Problem; tatsächlich beschnitten wird das Foto während des Speichervorgangs.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/ufraw-bildformat.jpg" alt="UFRaw: Bildformat" /></p>
<p>Spätestens ab jetzt dürfen die persönlichen Vorlieben mit dir durchgehen, denn die Reihenfolge der nachfolgenden Arbeitsschritte ist &ndash; bis auf&#8217;s abschließende Speichern &ndash; vollkommen egal. Ausprobieren bildet.</p>
<p>Im <em>Graustufen</em>-Menü modelliere ich mit dem Kanalmixer die zum Motiv passende <a href="http://www.digitalkamera-guide.de/bildbearbeitung/digitale-schwarzweissfotografie-mit-gimp">Farbfilterwirkung</a>.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/ufraw-monokanalmixer.jpg" alt="UFRaw: Graustufen" /></p>
<p>Als Nächstes verstärke ich den Kontrast durch das Optimieren der Helligkeit, sowie das Stauchen von Basis- und Leuchtkraft-Kurve.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/ufraw-saettigungskurve.jpg" alt="UFRaw: mehr Leuchtkraft" /></p>
<p>Nun noch einmal Farbkorrektur, zusätzlich zum Einpegeln von Gammawert und Linearität.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/ufraw-gammalinearitaet.jpg" alt="UFRaw: Gammawert und Linearit&auml;t" /></p>
<p>Wenn der letzte Regler verschoben ist, reiche ich das Zwischenergebnis an GIMP weiter, wo ich es meist nur noch mit einem Highpassfilter-Plugin nachschärfe und als neue Datei speichere.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/ufraw-sendtogimp.jpg" alt="UFRaw: Send in the Pixels" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Makrofotografie: Das M42-Balgengerät</title>
		<link>http://www.henteaser.de/2010/makrofotografie-mit-dem-m42-balgengeraet/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 23:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital/-kunst]]></category>

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	<category>M42</category>
	<category>Balgengeraet</category>
	<category>Makrofotografie</category>
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		<description><![CDATA[&#8230; funktioniert nach den selben optischen Prinzipien wie die Makrofotografie mit Zwischenringen, erleichtert jedoch die Wahl der stimmigsten Abbildungsgröße. &#8211; So sieht ein Balgengerät aus, an welchem bereits ein Objektiv von 135mm Brennweite befestigt worden ist: Die silberne Einstellschraube löst das kameraseitige M42-Gewinde, und die schwarze Schraube fixiert den eigentlichen Balgen auf der Doppelschiene. Mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&hellip; funktioniert nach den selben optischen Prinzipien wie die <a href="http://www.henteaser.de/2009/makrofotografie-mit-zwischenringen/">Makrofotografie mit Zwischenringen</a>, erleichtert jedoch die Wahl der stimmigsten Abbildungsgröße. &ndash; So sieht ein Balgengerät aus, an welchem bereits ein Objektiv von 135mm Brennweite befestigt worden ist:</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/balgengeraet.jpg" alt="Ein M42-Balgenger&auml;t, hergestellt von Pentacon." /></p>
<p>Die silberne Einstellschraube löst das kameraseitige M42-Gewinde, und die schwarze Schraube fixiert den eigentlichen Balgen auf der Doppelschiene. Mehr oder weniger unterhalb der Schrauben befinden sich (auf dem Foto nicht abgebildete) Gewinde für den Stativ(kugel)kopf.</p>
<p>M42-Objektive sollten <a href="http://www.henteaser.de/2009/umbau-eines-zenit-helios-44m-auf-manuelle-blende/">manuell abblendbar</a> sein, weil sonst der Schärfebereich viel zu klein wäre. Bereits leichtere Teleobjektive (wie das obige) benötigen einen zusätzlichem Zwischenring, weil sie zu fett sind, um vorn an den Balgen zu passen.</p>
<p>Immer, wenn das Balgengerät nicht an der Kamera befestigt ist, verschließe ich das &#8216;Loch&#8217; mit dem passenden Objektivrückdeckel, um das Balgeninnere vor Staub zu schützen. Denn die Staubteilchen schweben wahrscheinlich sonst später bei jeder Balgenjustierung durchs Innere und bleiben schlimmstenfalls auf dem Bildsensor liegen.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/balgengeraet-zubehoer.jpg" alt="Ein M42-Balgenger&auml;t und Zubeh&ouml;r." /></p>
<p>Hier liegt ein kleines Stativ mit Kugelgelenkkopf samt Adapterschraube für &#8216;zeitgemäße&#8217; Gewinde, <em>Pentacon</em>-Teleobjektiv (135mm), Pentacon-Objektiv (50mm) mit halb geschlossener Blende, ein Zwischenring, und natürlich das Balgengerät samt Kombination aus Teleobjektiv und Zwischenring.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Objektivtuning: Zenit Helios-44M-6 58mm/2.0</title>
		<link>http://www.henteaser.de/2009/umbau-eines-zenit-helios-44m-auf-manuelle-blende/</link>
		<comments>http://www.henteaser.de/2009/umbau-eines-zenit-helios-44m-auf-manuelle-blende/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 20:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analog/-kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Digital/-kunst]]></category>

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	<category>Objektiv</category>
	<category>M42</category>
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		<description><![CDATA[Ausgangssituation: Die Blende dieses M42-Objektivs wird eigentlich nur automatisch (sprich: kameraseitig) ausgelöst. Das bedeutet, man stellt die gewünschte Blende ein, doch sie schließt erst dann (und nur für Sekundenbruchteile), sobald der Auslöser betätigt wird. Dann nämlich drückt ein Hebel in der analogen KleinbildKamera blitzschnell den kraftübertragenden Stift ein, welcher wiederum im Objektiv Federchen spannt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausgangssituation</strong>: Die Blende dieses M42-Objektivs wird eigentlich nur automatisch (sprich: kameraseitig) ausgelöst. Das bedeutet, man stellt die gewünschte Blende ein, doch sie schließt erst dann (und nur für Sekundenbruchteile), sobald der Auslöser betätigt wird. Dann nämlich drückt ein Hebel in der analogen KleinbildKamera blitzschnell den kraftübertragenden Stift ein, welcher wiederum im Objektiv Federchen spannt und Hebel in Bewegung setzt, damit die Irisblende zuschnappt.</p>
<p>Das Problem an reinen Automatikobjektiven wie dem <em>Zenit Helios-44M</em> ist nun aber, dass dieser die Quasi-Kettenreaktion auslösende Hebel in jene digitale Spiegelreflexkamera nicht verbaut wurde, an welche ich das Objektiv mittels eines M42-Objektivadapters befestigt habe. Darum bietet das Objektiv an sich nur eine Festbrennweite (von <strong>58mm<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Crop_Faktor">*1.6</a></strong>) mit fester Offenblende von <strong>2.0</strong>.</p>
<p>Ich löste dieses Problem, indem ich das Objektiv aufschraubte und einen winzigen Wattestäbchen-Verschnitt so auf den Stift steckte, dass dieser den darunterliegenden Hebel nun, sobald (und solange) das Objektiv wieder ordnungsgemäß verschraubt ist, dauerhaft gespannt hält.</p>
<p>Jetzt endlich deckt das Objektiv auch an der DSLR mit einfachem M42-Adapterring den Wertebereich von <strong>2.0</strong> bis <strong>16</strong> ab und ist an sonnigen Tagen nicht länger nutzlos.</p>
<p>&mdash; &ndash;</p>
<p>Hier noch mal der Umbau in Skizzenform:<br />
<img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/helioszenit-tuning.jpg" alt="So zwingt man dem Zenit Helios-44M eine manuell verstellbare Blende auf." /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zeit sparen beim Negative einscannen</title>
		<link>http://www.henteaser.de/2009/zeit-sparen-beim-negative-einscannen/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 08:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital/-kunst]]></category>

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	<category>Epson Perfection</category>
	<category>Scanner</category>
	<category>Fotografie</category>
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		<description><![CDATA[Bei meinem Flachbettscanner namens Epson Perfection V300 Photo werden Filmstreifen in eine plastene Halterung eingeklemmt, welche länger ist als die vom Filmlabor zugeschnittenen Negative. Deshalb habe ich eine kleine Markierung auf das Plasteding geklebt, an welcher ich die zu scannenden Streifen ausrichte. Nun braucht&#8217;s in der Scansoftware nur noch einen Vorschauscan mit Auswahlmarkierung je Massenabfertigung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meinem Flachbettscanner namens <em>Epson Perfection V300 Photo</em> werden Filmstreifen in eine plastene Halterung eingeklemmt, welche länger ist als die vom Filmlabor zugeschnittenen Negative. Deshalb habe ich eine kleine Markierung auf das Plasteding geklebt, an welcher ich die zu scannenden Streifen ausrichte. Nun braucht&#8217;s in der Scansoftware nur noch einen Vorschauscan mit Auswahlmarkierung je Massenabfertigung.</p>
<p>(Der Arbeitsschritt zwischen Klemmen und Scannen ist übrigens das Wegpusten von an den Negativen haftenden Staubteilchen mit einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Klistierspritze.jpg">birnenförmigen Klistierspritze</a>, die ich auch zum Entstauben der Kameras benutze.)</p>
<p>Ich scanne alle offensichtlich brauchbaren Streifen in voller Länge ein und entscheide erst anschließend, welche Einzelbilder einer Bildbearbeitung würdig sind. Und um keine Zeit zu verlieren, beginne ich, noch während der Scanner weitere Streifen scannt, mit der Auswahl und Nachbearbeitung bereits vorliegender Bilddateien.</p>
<p>&mdash; &ndash;</p>
<p>PS: Wie ich den <em>V300</em> unter Ubuntu zum Laufen bekam? Ich habe <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=1000341">diese Ratschläge</a> befolgt und irgendwann war das zumindest an einem Rechner erfolgreich.</p>
<p>PPS: All diese Ratschläge gelten natürlich nur für Menschen, die mehr Geduld/Zeit als Geld haben. Es ist nämlich durchaus zeitsparender für einen selbst, das Digitalisieren und Nachbearbeiten der Bilder outzusourcen, bzw. gleich auf die Nutzung von &#8216;echtem Film&#8217; zu verzichten und nur (noch) digital zu fotografieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Downgrade einer Agfa-Box zur Camera obscura</title>
		<link>http://www.henteaser.de/2009/downgrade-einer-agfabox-zur-camera-obscura/</link>
		<comments>http://www.henteaser.de/2009/downgrade-einer-agfabox-zur-camera-obscura/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 21:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analog/-kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Digital/-kunst]]></category>

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	<category>camera obscura</category>
	<category>Fotografie</category>
	<category>Boxkamera</category>
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		<description><![CDATA[Um den Schwierigkeitsgrad dieser kurzen Anleitung zu erhöhen, besteht ihre Besonderheit darin, dass eine Digitalkamera das in der Camera obscura entstehende Bild aufzeichnen wird. Deshalb benötigst du zusätzlich zu Boxkamera, Pergamentpapier, Schere, Klebeband und dunklem Stoff auch ein stabiles Lineal und eine Digitalkamera samt Stativ So wird&#8217;s gemacht Du schneidest einen sechs Zentimeter breiten Streifen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den Schwierigkeitsgrad dieser kurzen Anleitung zu erhöhen, besteht ihre Besonderheit darin, dass eine Digitalkamera das in der Camera obscura entstehende Bild aufzeichnen wird.</p>
<p>Deshalb benötigst du zusätzlich zu Boxkamera, Pergamentpapier, Schere, Klebeband und dunklem Stoff auch ein stabiles Lineal und eine Digitalkamera samt Stativ</p>
<h2>So wird&#8217;s gemacht</h2>
<p>Du schneidest einen sechs Zentimeter breiten Streifen Pergamentpapier ab, der so lang sein muss, dass du ihn straff ans Innenteil der Agfa-Box kleben kannst, nachdem du ihn durch die Filmführung gefädelt hast.</p>
<p>Bist du auch diesen Arbeitsschritt gegangen, ist die Camera obscura bereits prinzipiell fertig und eine kopfstehende Projektion sichtbar. (Falls nicht, dann ist das Papier zu dick oder das Umgebungslicht zu hell.)</p>
<p>Für die ersten Testbilder reicht es, die Camera obscura mit Zielrichtung Zimmerfenster auf den Schreibtisch zu legen. Außeneinsätze hingegen verlangen nach einem zweiten Stativ und fester Verschraubung.</p>
<p>Nun ja, jedenfalls kommt nun die Digitalkamera ins Spiel: Du schraubst sie auf ihr Stativ und stellst beides so hin, dass die Kamera das Pergamentpapier bildfüllend im Blick hat.</p>
<p>Als nächstes legst du das tragfähige Lineal als Brücke zwischen Boxteil und Digitalkamera und hängst den dunklen Stoff darüber; logischerweise so, dass er weder vorn die Linse noch hinten den Sucher/Bildschirm bedeckt.</p>
<p>Der Stoff hindert das Umgebungslicht daran, das Pergamentpapier von der falschen Seite aufzuhellen und ermöglicht so die nötige lange Belichtungszeit.</p>
<p>Fertig ist die Kombination aus Uralt-Optik und moderner Technik. Viel Spaß beim Fotografieren.</p>
<h2><em>Bildanhang</em></h2>
<p><strong>Das Innenteil einer AGFA-Box</strong><br />
&hellip;, welches normalerweise mit Rollfilm <em>Typ 120</em> &#8216;bespannt&#8217; wird:<br />
<img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/cameraobscura_agfabox-pergament.jpg" alt="die Agfa-Box wird zur Camera Obscura" /></p>
<p><strong>Der Versuchsaufbau in Form einer Skizze</strong><br />
Wie bereits erwähnt macht es sich besser, wenn außer Haus zwei Stative bzw. eine professionellere Unterlage für die Camera obscura zum Einsatz kommt als nur Bücherstapel, Barhocker oder ähnliche Behelfe.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/cameraobscura_agfabox-versuchsaufbau.jpg" alt="Das Treffen der Generationen: Agfa-Box und Digitalkamera" /></p>
<p><strong>Das Fenster zum Hof</strong><br />
Dieses quadratisch beschnittene Testbild entstand, als die Box mit dünnem Packpapier bezogen war. Das grobe Korn ist ein Hinweis auf schlechte Papierqualität.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/cameraobscura_agfabox-testbild.jpg" alt="Testbild: Das Fenster zum Hof" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FFmpeg: Videodatei-Einzelbilder auslesen</title>
		<link>http://www.henteaser.de/2009/mit-ffmpeg-einzelbilder-aus-videodateien-auslesen/</link>
		<comments>http://www.henteaser.de/2009/mit-ffmpeg-einzelbilder-aus-videodateien-auslesen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 23:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital/-kunst]]></category>

	<!-- AutoMeta Start -->
	<category>Ubuntu</category>
	<category>FFmpeg</category>
	<category>Digitalfilm</category>
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		<description><![CDATA[&#8230; geht unter Ubuntu so: 1. Lagere den Film in einen eigenen Ordner aus. Vor allem dann, wenn zu erwarten ist, dass die folgende Aktion zigtausend kleine Bilddateien erzeugen wird. 2. Starte das Terminal und wechsle in das Verzeichnis, in welchem die Videodatei gespeichert ist. Etwa so: cd /home/Benutzerin/Desktop/Zielordner 3. Nun gib eine Befehlszeile wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&hellip; geht unter Ubuntu so:</p>
<p><strong>1.</strong> Lagere den Film in einen eigenen Ordner aus. Vor allem dann, wenn zu erwarten ist, dass die folgende Aktion zigtausend kleine Bilddateien erzeugen wird.</p>
<p><strong>2.</strong> Starte das Terminal und wechsle in das Verzeichnis, in welchem die Videodatei gespeichert ist. Etwa so:</p>
<p><code>cd /home/Benutzerin/Desktop/Zielordner</code></p>
<p><strong>3.</strong> Nun gib eine Befehlszeile wie diese ein &hellip;</p>
<p><code>ffmpeg -i Videoclip.flv -ss 00:02:34 -t 00:00:12 standbild%5d.jpg</code></p>
<p>&hellip; und bestätige sie mit einem Druck auf  die Eingabetaste. Ist das Programm bisher noch nicht installiert, wird dir das angezeigt. Eventuell auftretende Fehlermeldungen gilt es zu <a href="http://www.scroogle.org/">scrooglen</a>. Normalerweise sollte jedoch alles glatt gehen.</p>
<p><strong>4.</strong> Warte ab, bis FFmpeg seine Arbeit getan hat. Je nach Rechenpower und Anzahl der Frames kann sich das länger hinziehen als gedacht.</p>
<h3>Die Teile der obigen &#8216;Befehlskette&#8217; im Einzelnen</h3>
<p><em>( <strong>ffmpeg</strong> )</em> Eigentlich selbsterklärend. Ohne diese Buchstabenkombination weiß das Betriebssystem nicht, welches Programm es ausführen soll.</p>
<p><em>( <strong>-i</strong> )</em> Vor dem Start seiner Rechenarbeit zeigt FFmpeg nun Informationen zur Datei namens <em>Videoclip.flv</em> &ndash; ein auf Youtube gefundenes Flashvideo &ndash; an; Laufzeit, Bildmaße und einige Dinge mehr.</p>
<p><em>( <strong>-ss</strong> )</em> bestimmt &ndash; in Stunden, Minuten und Sekunden (hh:mm:ss) &ndash; den Zeitpunkt, ab welchem die auszulesende Bildsequenz beginnt. Du kannst sie herausfinden, indem du den Digitalfilm in einem Videoplayer deiner Wahl bis zur gewünschten Stelle vorspulst.</p>
<p><em>( <strong>-t</strong> )</em> bestimmt indirekt die Anzahl der auszulesenden Einzelbilder. Falls du auf diese oder beide Zeitangabe(n) verzichtest, zerlegt <em>FFmpeg</em> das gesamte Video in Standbilder. Dies kostet Zeit, Rechenleistung und Speicherplatz und ist überhaupt eine dumme Entscheidung.</p>
<p><em>( <strong>%5d.jpg</strong> )</em> Es werden Bilder im JPG-Format generiert, die durchgehend fünfstellig nummeriert sind. Je mehr Bilder du erwartest, desto vielstelliger sollte diese Angabe sein. Die Nummerierung beginnt unabhängig von der Startzeit bei Eins; in diesem Beispiel heisst die erste Datei demzufolge <strong>standbild00001.jpg</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn das Gnome-Panel einfriert</title>
		<link>http://www.henteaser.de/2009/wenn-das-gnome-panel-einfriert/</link>
		<comments>http://www.henteaser.de/2009/wenn-das-gnome-panel-einfriert/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 09:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital/-kunst]]></category>

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	<category>Gnome</category>
	<category>Ubuntu</category>
	<!-- AutoMeta End -->
	
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		<description><![CDATA[&#8230; ist dies nicht gleichbedeutend mit dem Abschmieren deines kompletten Systems. Es ist jetzt nur momentan nicht mehr möglich, mit Mausklicks auf die Taskleiste laufende Programme auszuwählen. Glücklicherweise ruft der gleichzeitige Druck auf ALT- und Tabulator-Taste ein Menü auf, welches die Icons dieser Programme anzeigt. Mehrmaliges Drücken auf TAB markiert das jeweils nächste Symbol, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&hellip; ist dies nicht gleichbedeutend mit dem Abschmieren deines kompletten Systems. Es ist jetzt nur momentan nicht mehr möglich, mit Mausklicks auf die Taskleiste laufende Programme auszuwählen.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/killgnomepanel_panels.png" alt="Gnome-Panels in Aktion" /></p>
<p>Glücklicherweise ruft der gleichzeitige Druck auf ALT- und Tabulator-Taste ein Menü auf, welches die Icons dieser Programme anzeigt. Mehrmaliges Drücken auf TAB markiert das jeweils nächste Symbol, und lässt du dann auch ALT los, ist das gewünschte Programmfenster geöffnet.</p>
<p><strong>Falls bereits ein Terminal läuft</strong>, ist das gut. Du rufst es auf, befiehlst dem System</p>
<p><kbd><strong>killall</strong> gnome-panel</kbd></p>
<p>und harrst der Dinge, die da kommen. Normalerweise verschwinden die verstorbenen Panels und werden kurz darauf von quicklebendigen ersetzt. Falls nicht, wird die Prozedur wiederholt.</p>
<p>Genauso effektiv ist&#8217;s, per Tastenkombination ALT+F2 ein kleines Programm namens <strong><em>Run Application</em></strong> zu starten, obige Befehlszeile einzutippen und die Eingabetaste zu betätigen.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/killgnomepanel_runapplication.png" alt="Kill Gnome-Panel via Run Application" /></p>
<p>Übrigens merken sich beide Programme vergangene Eingaben: im Terminal navigierst du mit der Richtungstaste OBEN durch alte Befehlszeilen, in Run Application zeigt der Richtungspfeil nach UNTEN.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/killgnomepanel_tasten.png" alt="Kill Gnome-Panel mit Tastatureingaben" /></p>
<p>Für eine dieser Möglichkeiten musst du dich jedoch nur entscheiden, solange du noch darauf verzichtest, den Panel-Restart per vorher festgelegter <strong>Tastenkombination</strong> auszulösen. Dies gelingt dir, indem du Alt+F2 drückst, &quot;<kbd>gnome-keybinding-properties</kbd>&quot; eingibst und im sich dann öffnenden Programm ein neues Tastenkürzel anlegst.</p>
<p>Dessen Name sollte sinnvoll sein, die nötige Befehlszeile lautet mal wieder &quot;<kbd>killall gnome-panel</kbd>&quot;, und als Tastenkombination bietet sich STRG+ALT+P an.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/killgnomepanel_kgp-shortcut.png" alt="Ein Tastenk&uuml;rzel für killall gnome-panel ist erstellt" /></p>
]]></content:encoded>
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