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	<description>Ratschläge, praktische Dinge und kleine Projekte</description>
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		<title>Mikrofotografie mit Schülermikroskop und M42-Zubehör</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 10:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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	<category>Mikroskop</category>
	<category>M42</category>
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		<description><![CDATA[Inzwischen habe ich mich an Umkehrring, Zwischenringe und Balgengerät gewöhnt, und etliche Bilder von Insekten und Pflanzendetails geschossen, sowie ein altes ROW-Schülermikroskop gekauft, dass kleinste Dinge etwa 100-fach vergrößert. Was liegt also näher, als einmal auszuprobieren, ob sich Mikroskopie und Digitalfotografie verbinden lassen? Eben. Leider ist das ROW zu schwach, um die (bei größeren Mikroskopen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen habe ich mich an Umkehrring, Zwischenringe und Balgengerät gewöhnt, und etliche <a href="http://www.flickr.com/photos/henteaser/tags/makrofotografie/" title="meine Makrofotos bei Flickr">Bilder von Insekten und Pflanzendetails</a> geschossen, sowie ein altes ROW-Schülermikroskop gekauft, dass kleinste Dinge etwa 100-fach vergrößert. Was liegt also näher, als einmal auszuprobieren, ob sich Mikroskopie und Digitalfotografie verbinden lassen? Eben.</p>
<p>Leider ist das ROW zu schwach, um die (bei größeren Mikroskopen problemlos per Adapter aufsteckbare) EOS 350D zu tragen. Deshalb habe ich das ROW-Objektiv in einen grob aufgebohrten und -geschnitzten M42-Objektivrückdeckel eingepasst und mir aus dem Makrofotografie-Equipment ein kameragerechteres Mikroskop zusammengeschraubt.</p>
<p>Die Versuchsanordnung bestand aus Stativ, ROW-Objektiv im Rückdeckel, <a href="http://www.henteaser.de/2010/makrofotografie-mit-dem-m42-balgengeraet/">Balgengerät</a>, Zwischenringen, <a href="http://www.flickr.com/groups/pentacon_30_f35/" title="flickr-group Pentacon 30f35">Pentacon 3.5/30</a>, Umkehrring. Nicht im Bild: M42-Adapter und EOS 350D.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/mikro-setup.jpg" alt="ungeschlachtes Konstrukt aus Mikroskopobjektiv, Deckel, Balgenger&auml;t, Zwischenringen, Pentacon 3.5&#8725;30 und Umkehrring" /></p>
<p>Das Material des allerersten Schraubdeckels – sicherlich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bakelit" title="wiki: Bakelit">Bakelit</a> – wollte sich nicht bearbeiten lassen und so habe ich ihn leider dem Lerneffekt opfern müssen. Und die Bohrung des brauchbaren Prototypen ist ziemlich scharfkantig und lässt um das hineingesteckte ROW-Objektiv herum Licht durch. Die Gegenmaßnahme heisst Bastelkarton.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/mikro-objektivunddeckel.jpg" alt="Mikroskop-Objektiv und angebohrte M42-Objektivr&uuml;ckdeckel" /></p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/mikro-lichtschutz.jpg" alt="Objektiv im Lichtschutz aus Pappe wg. der kantigen Bohrung" /></p>
<p>Das Fotoshooting selbst war nervenaufreibend, weil der Abstand zwischen Objekt (eine tote Fliege aus dem Treppenhaus) und unhandlichem optischen Instrument einfach stimmen muss; der Schärfebereich ist lächerlich gering und das Fotografieren ist nur mit Auslöserverzögerung und eingeschalteter Spiegelverriegelung sinnvoll. Ganz davon abgesehen, dass bereits das In-Szene-setzen und Scharfstellen des Bildmotivs nichts für Grobmotoriker ist.</p>
<p>Herausgekommen ist bei meinem Versuch deshalb vor allem, dass ein kamerataugliches Mikroskop sein Geld wert ist, da das Gefrickel wegfällt. Jedenfalls dauerte es mit meiner Konstruktion verdammt lange, bis die halbwegs brauchbare Nahaufnahme der Außenkante eines Stubenfliegenflügels zustandekam.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/mikro-fliegenfluegel.jpg" alt="Fliegenfl&uuml;gel" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Audacity: Beliebige Dateien in Tonspuren umwandeln</title>
		<link>http://www.henteaser.de/2011/audacity-beliebige-dateien-oeffnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 23:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klänge & Musik]]></category>

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	<category>Audacity</category>
	<category>Klangerzeugung</category>
	<category>glitch</category>
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		<description><![CDATA[Eine Möglichkeit, übersteuerte Geräusche zu erzeugen, ist das Öffnen von x-beliebigen Dateien in Audacity. Damit das Programm diesem Wunsch nachkommt, reicht das einfache Öffnen mit nicht aus; Dateien müssen als Rohdatensätze importiert werden. Der dazugehörige Menüpfad ist leicht zu merken: Datei -> Importieren -> Rohdaten Jetzt wird die zu öffnende Datei angeklickt und das nächste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Möglichkeit, übersteuerte Geräusche zu erzeugen, ist das Öffnen von x-beliebigen Dateien in Audacity. Damit das Programm diesem Wunsch nachkommt, reicht das einfache <em>Öffnen mit</em> nicht aus; Dateien müssen als Rohdatensätze importiert werden.</p>
<p>Der dazugehörige Menüpfad ist leicht zu merken:</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/audacity-import_rawdata.png" alt="Audacity: import raw data" /><br />
<code>Datei -> Importieren -> Rohdaten</code></p>
<p>Jetzt wird die zu öffnende Datei angeklickt und das nächste Menü erscheint, in dem es etliche Kombinationsmögleichkeiten gibt:</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/audacity-ImportRawdata_auswahl.png" alt="Audacity: import raw data" /><br />
<code>Auswahl der Verschlüsselung, Byte-Reihenfolge und - nicht im Bild -  Anzahl der zu erzeugenden Kanäle (1 [mono] bis 16)</code></p>
<p>Länge und Form des generierten Wellenmusters hängen nicht nur mit der in diesem Menü getroffenen Entscheidung zusammen, sondern bereits mit dem inneren Aufbau des Rohdatei. Kleine Dateien erzeugen kurze Klänge, und ich vermute, dass stark komprimierte Dateien grundsätzlich ein dichtes Klangbild (bis hin zu whitenoise-ähnlichem Rauschen) liefern.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/audacity-ImportRawdata_tonspurmono.png" alt="Audacity: eine als Rohdatensatz importierte jpg-Datei" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Archive.org: Hochaufgelöste Buchseiten speichern</title>
		<link>http://www.henteaser.de/2011/archive-org-hochaufgeloeste-buchseiten-speichern/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 22:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links & Quellen]]></category>

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	<category>gemeinfreie Werke</category>
	<category>Digitalisat</category>
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		<description><![CDATA[Eine ganze Weile war ich der Meinung, die im Internet Archive (Archive.org) herunterladbaren PDF-Dateien besitzen bereits die best-erreichbare Scanqualität. Glücklicherweise stimmt das nicht, denn spätestens der Zustand farbiger Abbildungen innerhalb solcher Dateien ist erbärmlich. Doch bevor ich deshalb letztens mal wieder resigniert den Tab schließen wollte, klickte ich Read Online, und es stellte sich heraus: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ganze Weile war ich der Meinung, die im <em>Internet Archive</em> (<a href="http://www.archive.org/">Archive.org</a>) herunterladbaren PDF-Dateien besitzen bereits die best-erreichbare Scanqualität. Glücklicherweise stimmt das nicht, denn spätestens der Zustand farbiger Abbildungen innerhalb solcher Dateien ist erbärmlich.</p>
<p>Doch bevor ich deshalb letztens mal wieder resigniert den Tab schließen wollte, klickte ich <em>Read Online</em>, und es stellte sich heraus: Der Link schlägt eine virtuelle Ausgabe des Buches auf, die aus brauchbaren Bilddateien besteht.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/internetarchive-buchmenue.png" alt="internet archive: Optionen f&uuml;r's Aufrufen eines Buches" /></p>
<p>Am rechten unteren Bildrand geht es zum <em>Thumbnail View</em>, welcher es wiederum sehr vereinfacht, PublicDomain-Bücher nach Illustrationen durchzugraben.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/internetarchive-thumbnailview.png" alt="internet archive: menuepunkt thumbnail view" /></p>
<p>Wirkt eine Einzelseite interessant, klickt man sie an und kann alsbald mittels Rechtsklick und <em>Bild speichern unter</em> die komplette Seite in maximal verfügbarer Auflösung herunterladen. Der einzige Nachteil dieser Methode ist jedoch anscheinend (mal wieder), dass die Qualität und Größe je nach Auftraggeber der Digitalisierung variiert.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/internetarchive-beispiel.jpg" alt="internet archive: Bildbeispiel" /><br />
<em>Ausschnitt einer Illustration zu <a href="http://www.archive.org/details/romanceperfume00clifrich">&quot;A romance of perfume lands, or, The search for Capt. Jacob Cole : with interesting facts about perfumes and articles used in the toilet&quot; (Frank Sanford Clifford, 1881)</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Processing: Bewegte Punkte</title>
		<link>http://www.henteaser.de/2011/processing-bewegte-punkte/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 22:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>

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	<category>Processing</category>
	<category>Programmiersprache</category>
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		<description><![CDATA[Ich beginne klein und erzeuge drei Punkte auf einer 101*101 Pixel großen Fläche; einen auf dem Nullpunkt, einen in der Bildmitte und einen unten rechts: size(101,101); //width,height&#124;breite,hoehe point(0,0); // Punkt(xWert,yWert) point((width/2),(height/2)); point(width-1,height-1); Aufgepasst: Eine Breite von 101px bedeutet, dass der erste Pixel der Null-te ist und der letzte durch die natürliche Zahl 100 &#8216;angesteuert&#8217; wird! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich beginne klein und erzeuge drei Punkte auf einer 101*101 Pixel großen Fläche; einen auf dem Nullpunkt, einen in der Bildmitte und einen unten rechts:</p>
<p><code>size(101,101); //width,height|breite,hoehe<br />
point(0,0); // Punkt(xWert,yWert)<br />
point((width/2),(height/2));<br />
point(width-1,height-1);</code></p>
<p>Aufgepasst: Eine Breite von 101px bedeutet, dass der erste Pixel der Null-te ist und der letzte durch die natürliche Zahl 100 &#8216;angesteuert&#8217; wird! Du musst also, siehe oben, beim Markieren des rechtsunten-sten vom Breitenwert einen Pixel abziehen, sonst verschwindet der <em>point</em> aus dem Bild.</p>
<p><code>|| 1 | 2 | 3 | 4 | ... | 101 || (Anzahl)<br />
|| 0 | 1 | 2 | 3 | ... | 100 || (Zaehler)</code></p>
<p>Außerdem gibt es bei einer geraden Anzahl von Pixeln keine echte Mitte. 101px bedeutet, einer ist der <em>point</em> und jeweils 50 auf jeder Seite bleiben leer.</p>
<p>Der nächste Quellcode erzeugt die gleichen drei Punkte, ist aber die Vorstufe zur Bilderfolge und deshalb sperriger:</p>
<p><code>int n=0; //zaehlvariable<br />
size(101,101); //width,height<br />
point(n,n);<br />
point((width/2)+n,(height/2)+n);<br />
point(width-1,height-1);</code></p>
<p>Die int-Variable <em>n</em> ist zu Beginn (und in diesem Fall unvariabel) mit Null definiert, ihre Addition verändert die mittlere <em>point</em>-Position nicht.</p>
<p>Nun variiere ich die Idee heftigst und bringe gleichzeitig Bewegung hinein; <em>./processing</em> wird mittels des folgenden Quellcodes vier Punkte generieren, die sich auf die Bildecken zubewegen.</p>
<p><code>int n=0; // zaehlvariable festlegen und auf Null setzen<br />
void setup(){ // alles relevante vor beginn der endlosschleife<br />
size(101,101); // bildgroesse<br />
background(210); // hintergrundfarbe<br />
frameRate(16); // Dauer (in 1/x-Sekunden) bis zum naechsten Durchlauf<br />
}<br />
void draw(){ // endlosschleife<br />
background(210); // bild wird mit grauwert gefuellt<br />
point((width/2)+n,(height/2)+n); // unten rechts<br />
point((width/2)-n,(height/2)+n); // unten links<br />
point((width/2)-n,(height/2)-n); // oben links<br />
point((width/2)+n,(height/2)-n); // oben rechts<br />
saveFrame("point-###.png"); // 3stellig durchnummerierte Einzelbilder erzeugen<br />
n++; //hochzaehlen (entspricht n=n+1)<br />
if(n>((width/2)-1)){n=0;} // n auf Null zurücksetzen, wenn Wert 'anstoesst'<br />
}</code></p>
<p>Wenn ich innerhalb <em>void draw()</em> den Befehl <em>background(210)</em> weglasse, bleiben alle bereits gesetzten Punkte sichtbar, und dies erzeugt Strahlen, die auch beim nächsten Durchlauf nicht verschwinden. So hingegen überlagert/löscht der <em>background</em> die alten Punkte, nur um gleich darauf mit vier frischen verziert zu werden. Falls man im <em>void setup()</em> die Strichstärke <em>strokeWeight(5)</em> festlegt, sind sie besser erkennbar.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/processing101_mittellinien.gif" alt="Processing: Mittelstrahlen" /> <img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/processing101_mittelpunkte.gif" alt="Processing: Mittelpunkte" /> <img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/processing101_mittelpunkte-strokeweight5.gif" alt="Processing: Mittelpunkte mit 5px Strichstaerke" /></p>
<p><em>[weiterführender Link: <a href="http://processing.org/reference/alpha.html">http://processing.org/reference/alpha.html</a>]</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Elektronische Klangerzeugung am Donnerstag</title>
		<link>http://www.henteaser.de/2010/elektronische-klangerzeugung-am-donnerstag/</link>
		<comments>http://www.henteaser.de/2010/elektronische-klangerzeugung-am-donnerstag/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 13:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links & Quellen]]></category>

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	<category>Dresden</category>
	<category>elektronische Musik</category>
	<category>Erwachsenenbildung</category>
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		<description><![CDATA[Die Veranstaltungsreihe, welche ich bislang nur auf Soup.io und Twitter erwähnt habe, ist der alle zwei Wochen stattfindende donnerstag im riesa efau. Dort treffen sich musikalisch Interessierte, um Vorträge zu hören, sich Software-Tippstricks abzuschauen, und auch mal Spielzeug-Schaltkreise zu überbrücken. Ich würde soweit gehen, zu behaupten, dass sich inzwischen ein kleiner Verein gebildet hat, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltungsreihe, welche ich bislang nur <a href="http://electronic-music.soup.io/">auf Soup.io</a> und Twitter erwähnt habe, ist der alle zwei Wochen stattfindende <strong>donnerstag</strong> im <em><a href="http://www.webseite.riesa-efau.de/index.php">riesa efau</a></em>. Dort treffen sich musikalisch Interessierte, um Vorträge zu hören, sich Software-Tippstricks abzuschauen, und auch mal <a href="http://schraegerunde.blogspot.com/2010/10/fotos-riesa-efau.html">Spielzeug-Schaltkreise zu überbrücken</a>. Ich würde soweit gehen, zu behaupten, dass sich inzwischen ein kleiner Verein gebildet hat, dem es jedoch nicht schlecht bekäme, wenn die Mitgliederzahl zunimmt.</p>
<blockquote><p><u>Adresse:</u><br />
Konzertkeller des riesa efau<br />
Adlergasse 14<br />
01067 Dresden Friedrichstadt<br />
&mdash;<br />
<u>Veranstaltungsprogramm und Links unter</u><br />
<a href="http://clongclongmoo.org/system/index.php?cat=10_projects&#038;page=15_donnerstag">clongclongmoo.org &#8211; <em>donnerstag</em></a>
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Digitale Schwarzweißfotografie mit UFRaw</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 09:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>

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	<category>Digitalfotografie</category>
	<category>Bildbearbeitung</category>
	<category>Schwarzweiss</category>
	<category></category>
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		<description><![CDATA[Du öffnest die RAW-Datei, welche beispielsweise die Endung *.CR2 habt, mit dem Bildbearbeitungsprogramm UFRaw. (Falls du zuvor bereits ein Bild mit UFRaw bearbeitet und abgespeichert bzw. an GIMP übertragen hast, hat es sich die alten Einstellungen gemerkt.) Das Vorschaubild nimmt den Großteil der bildschirmfüllenden Programmoberfläche ein, die relevanten Regler und Knöpfe befinden sich im mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du öffnest die RAW-Datei, welche beispielsweise die Endung *.CR2 habt, mit dem <a href="http://ufraw.sourceforge.net/">Bildbearbeitungsprogramm UFRaw</a>. (Falls du zuvor bereits ein Bild mit UFRaw bearbeitet und abgespeichert bzw. an GIMP übertragen hast, hat es sich die alten Einstellungen gemerkt.)</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/ufraw-anfang.jpg" alt="UFRaw, frisch gestartet" /></p>
<p>Das Vorschaubild nimmt den Großteil der bildschirmfüllenden Programmoberfläche ein, die relevanten Regler und Knöpfe befinden sich im mit Symbolen markierten Menü mittig-links unter dem Regler für die allgemeine Bildhelligkeit.</p>
<p>RAW-Dateien enthalten, auch wenn du in der Kamera den s/w-Modus eingestellt hattest, immer alle Farbinformationen. Deshalb lohnt sich der <strong>Weißabgleich</strong>; also das Reglerverschieben, bis die Farben stimmig sind.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/ufraw-weissbalance.jpg" alt="UFRaw: Wei&szlig;abgleich" /></p>
<p>Als Nächstes springst du ins Menü <em>Beschneiden und Rotieren</em> und tust beides, um überflüssige Bildinformationen frühzeitig loszuwerden. Das <em>Seitenverhältnis</em>-Untermenü (&#8216;aspect ratio&#8217;) erleichtert dir das Beschneiden auf gängige Formate. Falls du die hier getroffene Auswahl ändern willst, ist das kein Problem; tatsächlich beschnitten wird das Foto während des Speichervorgangs.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/ufraw-bildformat.jpg" alt="UFRaw: Bildformat" /></p>
<p>Spätestens ab jetzt dürfen die persönlichen Vorlieben mit dir durchgehen, denn die Reihenfolge der nachfolgenden Arbeitsschritte ist &ndash; bis auf&#8217;s abschließende Speichern &ndash; vollkommen egal. Ausprobieren bildet.</p>
<p>Im <em>Graustufen</em>-Menü modelliere ich mit dem Kanalmixer die zum Motiv passende <a href="http://www.digitalkamera-guide.de/bildbearbeitung/digitale-schwarzweissfotografie-mit-gimp">Farbfilterwirkung</a>.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/ufraw-monokanalmixer.jpg" alt="UFRaw: Graustufen" /></p>
<p>Als Nächstes verstärke ich den Kontrast durch das Optimieren der Helligkeit, sowie das Stauchen von Basis- und Leuchtkraft-Kurve.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/ufraw-saettigungskurve.jpg" alt="UFRaw: mehr Leuchtkraft" /></p>
<p>Nun noch einmal Farbkorrektur, zusätzlich zum Einpegeln von Gammawert und Linearität.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/ufraw-gammalinearitaet.jpg" alt="UFRaw: Gammawert und Linearit&auml;t" /></p>
<p>Wenn der letzte Regler verschoben ist, reiche ich das Zwischenergebnis an GIMP weiter, wo ich es meist nur noch mit einem Highpassfilter-Plugin nachschärfe und als neue Datei speichere.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/ufraw-sendtogimp.jpg" alt="UFRaw: Send in the Pixels" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Makrofotografie: Das M42-Balgengerät</title>
		<link>http://www.henteaser.de/2010/makrofotografie-mit-dem-m42-balgengeraet/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 23:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henteaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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	<category>M42</category>
	<category>Balgengeraet</category>
	<category>Makrofotografie</category>
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		<description><![CDATA[&#8230; funktioniert nach den selben optischen Prinzipien wie die Makrofotografie mit Zwischenringen, erleichtert jedoch die Wahl der stimmigsten Abbildungsgröße. &#8211; So sieht ein Balgengerät aus, an welchem bereits ein Objektiv von 135mm Brennweite befestigt worden ist: Die silberne Einstellschraube löst das kameraseitige M42-Gewinde, und die schwarze Schraube fixiert den eigentlichen Balgen auf der Doppelschiene. Mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&hellip; funktioniert nach den selben optischen Prinzipien wie die <a href="http://www.henteaser.de/2009/makrofotografie-mit-zwischenringen/">Makrofotografie mit Zwischenringen</a>, erleichtert jedoch die Wahl der stimmigsten Abbildungsgröße. &ndash; So sieht ein Balgengerät aus, an welchem bereits ein Objektiv von 135mm Brennweite befestigt worden ist:</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/balgengeraet.jpg" alt="Ein M42-Balgenger&auml;t, hergestellt von Pentacon." /></p>
<p>Die silberne Einstellschraube löst das kameraseitige M42-Gewinde, und die schwarze Schraube fixiert den eigentlichen Balgen auf der Doppelschiene. Mehr oder weniger unterhalb der Schrauben befinden sich (auf dem Foto nicht abgebildete) Gewinde für den Stativ(kugel)kopf.</p>
<p>M42-Objektive sollten <a href="http://www.henteaser.de/2009/umbau-eines-zenit-helios-44m-auf-manuelle-blende/">manuell abblendbar</a> sein, weil sonst der Schärfebereich viel zu klein wäre. Bereits leichtere Teleobjektive (wie das obige) benötigen einen zusätzlichem Zwischenring, weil sie zu fett sind, um vorn an den Balgen zu passen.</p>
<p>Immer, wenn das Balgengerät nicht an der Kamera befestigt ist, verschließe ich das &#8216;Loch&#8217; mit dem passenden Objektivrückdeckel, um das Balgeninnere vor Staub zu schützen. Denn die Staubteilchen schweben wahrscheinlich sonst später bei jeder Balgenjustierung durchs Innere und bleiben schlimmstenfalls auf dem Bildsensor liegen.</p>
<p><img src="http://www.henteaser.de/bilderflut/balgengeraet-zubehoer.jpg" alt="Ein M42-Balgenger&auml;t und Zubeh&ouml;r." /></p>
<p>Hier liegt ein kleines Stativ mit Kugelgelenkkopf samt Adapterschraube für &#8216;zeitgemäße&#8217; Gewinde, <em>Pentacon</em>-Teleobjektiv (135mm), Pentacon-Objektiv (50mm) mit halb geschlossener Blende, ein Zwischenring, und natürlich das Balgengerät samt Kombination aus Teleobjektiv und Zwischenring.</p>
]]></content:encoded>
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